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Wo und wie ich wohne

Mein Haus

Als wir am Donnerstag in der Nacht angekommen sind, war der erste Eindruck erstmal nicht der beste. OK, das Haus liegt 2 Fußminuten vom Guildford Bahnhof entfernt. Aber es ist von innen noch herunter gekommener als von außen. Hinzu kam noch, dass Elliot und Oli nach ihrer letzten Party alles andere als aufgeräumt hatten. Man könnte sagen, ich bin in eine typische versiffte Studi-WG gezogen.

Die Front des Hauses und meine eigene Eingangstür sind eigentlich ganz niedlich. Auch der Blick die Straße hinunter ist nett. Außer mir und meinen Gästen betreten alle anderen das Haus durch die Hintertür. Durch einen extrem schmalen Gang zwischen den Häusern gelangt man in den Garten. Von der Rückseite des Hauses schaut man auf das Badezimmerfenster und die eigentliche Eingangstür.

Das Badezimmer ist eigentlich das schlimmste am ganzen Haus. Hier und da fehlen Fliesen, die Decke schimmelt vor sich hin, das Waschbecken und die Badewanne sind schon gar nicht mehr sauber zu bekommen.


Der Rest ist eigentlich nicht weiter schlimm. Ein kaputtes Geländer und ein paar andere kleine Mängel. Ich hab ja keine zwei linken Hände und weiß wie man Sachen repariert oder renoviert. Sobald ich wieder Geld habe, werde ich damit anfangen. Olis Zimmer und Elliots Zimmer sind beide in Pink gestrichen und Shawns Zimmer liegt zwei Etagen höher unter dem Dach. Insofern habe ich eigentlich die besten Karten gezogen.


Zwei der drei Mitbewohner hab ich schon kennengelernt. Oli und Elliot. Beide sind echt nett. Oli studiert Umwelttechnik und ist ein etwas ruhiger und schüchterner Kerl. Elliot studiert Wirtschaft und ist ein ziemlich aufgedrehter Typ, mit dem man gut trinken und diskutieren kann. Beide sind ein bisschen faul, aber das war ja kaum anders zu erwarten :-)

Mein Zimmer sah anfangs noch ziemlich chaotisch aus und ich musste etwas umstellen. Zum Glück hat Till mir dabei geholfen. Der Kamin ist leider nur zierde, weil er zugemauert ist. Der alte Kleiderschrank fasst zwar nicht alle Klamotten, aber passt dafür farblich ganz gut. Meine Computer hab ich beide noch im Zimmer stehen. Perspektivisch wird aber wohl der PC als File-Server ins Wohnzimmer kommen. Den Ausblick vom Schreibtisch aus belasse ich mal ohne Kommentar ...

24.9.06 18:58
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


cornelia wevers (24.9.06 21:28)
Wie schön, dass du gut angekommen bist. Deine Freunde sind mitgefahren, dass ist ja echt supi! du hast tolle Freunde.
Mensch da bist ja in nem richtig typisch englischen Haus gelandet )
Dieses Kleine, Enge und Chaotische kenn ich noch von meinem zweiwöchigen Aufendhalt in Readding. Die Häuser da sahen echt genauso aus.
Super Idee die Wörter mit dem Fotos zu verlinken. Hab ich vorher noch nie gesehen. Da macht es richtig Spaß durchzuzappen und die Storry dabei zu lesen *g*
Also wünsch dir einen guten Start in der Schule! Bis die Tage *umarmung* Conny

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