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Wohnen

Ich bin umgezogen

Endlich ruhig schlafen!

Ich hatte es ja bereits angekündigt und jetzt dann auch tatsächlich durchgezogen: Den Umzug. Ich wohne jetzt bei meiner Kollegin Sue, ihrem Partner Kristian und ihren beiden Söhnen, Daniel und Alexander. Mein Zimmer hier ist etwa genauso groß wie in der alten WG, aber es ist wesentlich heller - größere Fenster und hellere Wände.

Donnerstag Abend haben Kristian und Sue mich mit dem Wagen abgeholt und wir haben den größten Teil meiner Klamotten direkt rüber gebracht. Heute fahren wir nochmal nach Guildford, um möglichst den Rest noch zu holen. Die beiden sind echt super nett. Es tut total gut hier zu wohnen. Ich konnte von Donnerstag auf Freitag zum erstan mal seit Langem wieder richtig schlafen und fühle mich endlich auch ein Bisschen zuhause dort wo ich wohne.

Die Straße in der ich wohne ist echt niedlich, in beide Richtungen . Das Haus ist halt eine Hälfte von einem Doppelhaus. Wir haben sogar einen Garten - mit Trampolin . Da werd ich mir im nächsten Frühling erstmal die Knochen brechen gehen.

Die Kinder sind 14 und 17 Jahre alt, nett und ziemlich still. So richtig gesprochen habe ich mit ihnen noch nicht. Ich denke mal, das dauert auch eine Weile bis das Eis geschmolzen ist.

Die Umgebung hier ist ganz nett. Auch wenn ich echt relativ weit ab vom Schuss bin hier in Fetcham , brauche ich zum Beispiel nicht mehr als 40 Minuten mit dem Zug nach London rein. OK, ne viertel Stunde schöner Fußweg mit einigen ganz netten Ecken bis zum Leatherhead Bahnhof, aber das ist völlig in Ordnung.

Bin mal gespannt wann ich hier zum joggen komme und was für ne Runde ich finde. Außerdem muss ich mich hier noch mal von neuem nach Sportmöglichkeiten umschauen. Macht aber nix, ich find schon was nettes für mich.

28.10.06 15:21


Gambling

Poker and other forms of socializing

Puh! Das war aber auch Zeit ... hab mit meinen Mitbewohnern wieder sowas wie einen vorläufigen Hausfrieden erreicht. Wir haben zusammen nen paar Runden Poker gespielt (Texas Holding) viel geredet und nen Bisschen was zusammen getrunken. Ich glaube meine Ankündigung und offensichtlichen Bemühungen auszuziehen haben erheblich zur Entspannung beigetragen.

Die Stimmung ist im Grunde wieder recht gut. Ich hoffe, dass es auch so bleibt, und dass die Jungs nicht morgen Abend wieder das Haus rocken, wenn ich schlafen muss.

16.10.06 21:53


a good nights rest

Respect

Wer meinen ersten Eintrag über das Haus gelesen hat, weiß, dass ich nicht so hundertprozentig glücklich mit meiner WG bin. Zu dem bis zu eineinhalb-stündigen Hinweg zur Schule, der nicht zu übertreffenden Faulheit meiner Mitbewohner, dem zunächst ekelhaft versifften Badezimmer und der unzuverlässigen Vermieterin kommt leider noch die wachsende Respektlosigkeit meiner Mitbewohner.

Obwohl alle drei genau wissen, dass ich heute morgen um spätestens 5.30 Uhr aufstehen musste, haben sie es nicht hinbekommen mich heute Nacht schlafen zu lassen. Stattdessen haben sie es vorgezogen die ganze Nacht durch mit irgendwelchen unglaublich lauten Mädelz, andauernd die Treppen rauf und runter trampeld Party zu machen.

Das geilste an der Sache ist, dass einer von dreien sich nichtmal im Unrecht fühlt. Von Entschuldigung keine Spur. Im Gegenteil - bloß noch ein paar höhnische Kommentare und gehässige Grinser. Ich bekomm es einfach nicht in meinen Kopf rein, wie man so arrogant und herablassend sein kann. Bin mal gespannt wie das hier weiter geht. Respekt will halt gelernt sein. Und da die Jungs noch jung sind, sind sie wenigstens noch lernfähig.

4.10.06 21:35


Wo und wie ich wohne

Mein Haus

Als wir am Donnerstag in der Nacht angekommen sind, war der erste Eindruck erstmal nicht der beste. OK, das Haus liegt 2 Fußminuten vom Guildford Bahnhof entfernt. Aber es ist von innen noch herunter gekommener als von außen. Hinzu kam noch, dass Elliot und Oli nach ihrer letzten Party alles andere als aufgeräumt hatten. Man könnte sagen, ich bin in eine typische versiffte Studi-WG gezogen.

Die Front des Hauses und meine eigene Eingangstür sind eigentlich ganz niedlich. Auch der Blick die Straße hinunter ist nett. Außer mir und meinen Gästen betreten alle anderen das Haus durch die Hintertür. Durch einen extrem schmalen Gang zwischen den Häusern gelangt man in den Garten. Von der Rückseite des Hauses schaut man auf das Badezimmerfenster und die eigentliche Eingangstür.

Das Badezimmer ist eigentlich das schlimmste am ganzen Haus. Hier und da fehlen Fliesen, die Decke schimmelt vor sich hin, das Waschbecken und die Badewanne sind schon gar nicht mehr sauber zu bekommen.


Der Rest ist eigentlich nicht weiter schlimm. Ein kaputtes Geländer und ein paar andere kleine Mängel. Ich hab ja keine zwei linken Hände und weiß wie man Sachen repariert oder renoviert. Sobald ich wieder Geld habe, werde ich damit anfangen. Olis Zimmer und Elliots Zimmer sind beide in Pink gestrichen und Shawns Zimmer liegt zwei Etagen höher unter dem Dach. Insofern habe ich eigentlich die besten Karten gezogen.


Zwei der drei Mitbewohner hab ich schon kennengelernt. Oli und Elliot. Beide sind echt nett. Oli studiert Umwelttechnik und ist ein etwas ruhiger und schüchterner Kerl. Elliot studiert Wirtschaft und ist ein ziemlich aufgedrehter Typ, mit dem man gut trinken und diskutieren kann. Beide sind ein bisschen faul, aber das war ja kaum anders zu erwarten :-)

Mein Zimmer sah anfangs noch ziemlich chaotisch aus und ich musste etwas umstellen. Zum Glück hat Till mir dabei geholfen. Der Kamin ist leider nur zierde, weil er zugemauert ist. Der alte Kleiderschrank fasst zwar nicht alle Klamotten, aber passt dafür farblich ganz gut. Meine Computer hab ich beide noch im Zimmer stehen. Perspektivisch wird aber wohl der PC als File-Server ins Wohnzimmer kommen. Den Ausblick vom Schreibtisch aus belasse ich mal ohne Kommentar ...

24.9.06 18:58





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